E-Jugend Camp: 26 Kinder in Aktion

Das Ende der Weihnachtsferien war für die kleinen HandballerInnen des HSV Sobernheim zugleich Startschuss für die erste HSV Handball Winter Ferien Handball Schule. 26 Kinder aus den E-Jugenden sowie den ältesten Mini-Jahrgängen trainierten unter Anleitung von TrainerInnen des HSV zwei Tage im Emanuel Felke Gymnasium.

Es war ein straffes Programm, mit Stationstraining am Vormittag und am Nachmittag sowie einer Spielzeit zum Ende des jeweiligen Camp-Tages. Mittags gab es Stärkung – das Restaurant Kupferkanne lieferte das Essen, das bei den Jungs und Mädchen auch bestens ankam und für frische Kräfte sorgte.

Inhaltlicher Schwerpunkt war das Techniktraining: Dribbeln, Werfen und grundlegende Handballtechniken wie das Freilaufen oder das Herausspielen von Bällen wurden eifrig geübt.

„Wir freuen uns sehr, dass das erste Camp dieser Art gut angenommen wurde“, bilanzierte Trainer Matthias Kornes, der die Organisation und Leitung des Events innehat

te. „Insgesamt kann der HSV Sobernheim sehr zufrieden sein mit dieser Premiere – es wurde gut trainiert, die Organisation klappte Dank der Helfer und Helferinnen ebenfalls gut.“

Das Projekt hat auch einen ganz anderen, für den HSV Sobernheim wichtigen Hintergrund. Aufgrund der äußerst schwierigen Hallensituation, die aktuell zum Beispiel bedeutet, dass die weibliche E-Jugend nur ein einziges Mal in der Woche trainieren kann, müssen die HSV’ler kreative Lösungen finden. „Ein Camp, während dem die Kinder an einem Tag so viel trainieren wie sonst in drei Trainingseinheiten unter der Woche, kann helfen, die notwendigen Trainingsumfänge her zu stellen“, sagt Matthias Kornes.

Zudem nutzte das Trainerteam das Camp, um den im kommenden Frühsommer aus den Minis nachrückenden HandballerInnen die Gelegenheit zu geben, schon einmal bei den Größeren hineinzuschnuppern. „Das soll den Übergang von den Minis in die E-Jugenden erleichtern“, so Kornes.

Der HSV Sobernheim dankt dem Team, welches das Camp erst möglich gemacht hat:

Den TrainerInnen Meike, Dominik, Nina und Leo

Den BetreuerInnen Cosmin, Anette, Manuela, Bernadette, Thomas, Olaf

Dem Caterer Patrick Wahl von der Kupferkanne in Bad Sobernheim

Ganz besonderer Dank gilt dem Förderverein des HSV, der erst die Grundlagen für das Camp geschaffen hat.