Virtuelles Saisonheft HSV Sobernheim- männliche C-Jugend

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„Hallo liebe HSV-Familie,
nach einem Jahr im Dienst der weiblichen A-Jugend bin ich seit März für die männliche C-Jugend des Vereins verantwortlich. Ebenso unerfreulich wie mein erstes HSV-Jahr endete (Saisonabbruch), hat mein zweites dann auch begonnen (Trainingsausfall, Verschiebung des Saisonstarts).

Wir haben versucht, das Beste daraus zu machen: Die Jungs mussten durch Videos angeleitet Fitness- und Koordinationsübungen ausführen, um sich in die für einen Handballer notwendige körperliche Verfassung zu bringen. Dieses Ziel ist natürlich noch lange nicht erreicht und durch das erneute Trainingsverbot werden die Videos noch weiter ihren Zweck erfüllen. Leider brachten nicht alle Spieler der Jahrgänge 2006 und 2007 die Motivation auf, um in dieser schweren Zeit am Ball zu bleiben. Mangelnde Eigeninitiative führte dazu, dass mancher den Anschluss und schließlich die Lust verlor, was in einem Austritt mündete. Umso engagierter geht der harte Kern zu Werke, der verblieben ist und mit dem wir sehr konzentriert an der Verbesserung unserer Leistungsfähigkeit arbeiten. Individuell haben die Jungs im Rahmen der gegebenen Trainingsmöglichkeiten gute Fortschritte gemacht. Mannschaftlich haben wir jedoch noch viel zu tun, um das Zusammenspiel in Abwehr und Angriff zu verbessern.
Als Co-Trainer unterstützt mich mein alter Freund aus Bad Kreuznacher Tagen, Mario Mitschke, der zugleich für die B-Jugend des HSV verantwortlich zeichnet. Wir arbeiten in diesen Jahrgängen sehr eng zusammen, um den Jungs den Übergang zu erleichtern und ihre Entwicklung bestmöglich zu fördern. Ziel ist es, das Niveau des HSV-Nachwuchses auf ein höheres Level zu führen, damit in Zukunft unsere Mannschaften in der Rheinhessenliga mithalten können. Corona und die Sanierung der Dümmler-Halle machen diesen Weg beschwerlicher und länger als anfangs gedacht. Doch wir werden unser Ziel nicht aus den Augen verlieren und hoffen, im neuen Jahr wenigstens noch eine einfache Runde spielen zu können. Schließlich ist der Wettbewerb das Salz in der Suppe und die Spielpraxis ein elementarer Faktor für die Entwicklung der jugendlichen Spieler.

Viele Grüße
Dirk Waidner“

Foto: Meike Maschtowski
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